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KURZMELDUNG Studie zum Frauenanteil in Führungspositionen

Öffentliche Unternehmen scheuen Transparenz

„Die Studie bietet wichtige Impulse für den öffentlichen Diskurs über Gendergerechtigkeit und Diversität. Das möchte die AKDB gerne unterstützen.“ AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner mit Prof. Ulf Papenfuß von der Zeppelin Universität Friedrichshafen.

18.01.20231 Minute13
Personal

Zur Förderung des Frauenanteils in Führungspositionen verpflichtet der Gesetzgeber Unternehmen mit über 500 Beschäftigten, Zielgrößen für den Frauenanteil auf der zweiten und dritten Führungsebene festzulegen und zu kommunizieren. Die Zielgrößen liegen im Schnitt bei etwa 25 Prozent, ein großer Teil der öffentlichen Unternehmen hält sich allerdings nicht an die gesetzliche Berichtspflicht.

In der von der AKDB unterstützten Public-Management-Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen untersuchten Prof. Ulf Papenfuß und sein Team den aktuellen Status quo bei Festlegung und Berichterstattung zu Zielgrößen für den Frauenanteil auf der zweiten und dritten Führungsebene in öffentlichen Unternehmen. Aus diesen Führungsebenen rekrutieren sich Geschäftsführungsorgane und Vorstände.

Die Themen Frauenförderung und Gendergerechtigkeit stehen auch bei der AKDB weit oben auf der Agenda, daher setzt man die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl der ZU Friedrichshafen gerne fort. Gesellschaftliche Veränderungen brauchen Zeit, um zu wirken – und das will die AKDB weiterhin fördern.

Vollständige Studie zum Download unter: puma.zu.de

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